Kurisoses

Anwaltswitze

Zwei Anwälte sind auf Löwenjagd in Afrika. Erschöpft von der vergeblichen Pirsch lehnen sie ihre Gewehre an einen Baum, um sich am nahen Bach zu erfrischen.
Kaum haben sie das Bachufer erreicht, taucht der Löwe auf und schneidet ihnen den Rückweg zu den Gewehren ab. Sofort fängt einer der Anwälte an, seine Stiefel auszuziehen.
Erstaunt fragt der andere: „Glaubst Du etwa, Du kannst einem Löwen davonlaufen?“
„Nein, ich muss nur schneller laufen als Du.“

Vor einem Gericht in Alaska fragt der Staatsanwalt den Angeklagten:
„Wo waren Sie in der Nacht vom 18. November zum 16. März?“

Treffen sich zwei Anwälte. Sagt der eine: „Wie geht’s?“
Sagt der andere: „Ich kann nicht klagen.“

Die Absperrungen im Grenzgebiet zwischen Himmel und Hölle sind von unbekannten Tätern beschädigt worden. Der Teufel schickt ein Telegramm an Gott: „Wir haben hier unten zahlreiche Rechtsanwälte befragt. Alle meinen, dass Ihr für den Schaden aufkommen müsst“.
Viel später trifft die Antwort aus dem Himmel ein: „Ich werde bezahlen. Konnte hier oben leider keinen Rechtsanwalt finden“.

Der Rechtsanwalt nimmt den Beklagten in die Zange: „Was verstehen Sie eigentlich unter Ratenzahlung?“
„Darunter verstehe ich, dass mein Gläubiger raten muss, wann ich zahle, Herr Anwalt!“

Eine Hausfrau, ein Buchhalter und ein Anwalt werden gefragt, wieviel Zwei plus Zwei ist.
Die Hausfrau antwortet: „Vier!“.
Der Buchhalter sagt: „Ich denke, entweder Drei oder Vier. Lass mich nochmal mit dem Taschenrechner nachrechnen!“
Der Anwalt fragt: „Wieviel wollen Sie, dass es ist?“

Eine attraktive Frau fährt mit einem Anwalt im Fahrstuhl. „Ich könnte diesen roten Knopf drücken, danach auf die Knie gehen und Ihnen viel Gutes tun,“ bot Sie ihm an. Er dachte kurz nach und entgegnete: „Könnten Sie sicherlich. Aber was springt dabei für mich heraus?“

Welcher Tag ist der arbeitsintensivste für einen Pflichtverteidiger?
Der Montag, da muß er gleich zwei Kalenderblätter abreißen.

Treffen sich zwei Anwälte. Sagt der eine: „Lass uns jetzt mal offen und ehrlich über die Sache reden.“ Sagt der andere: „In Ordnung.“ Damit war das Gespräch beendet.

Zwei Ballonfahrer haben im dichten Nebel völlig die Orientierung verloren. Plötzlich reißt der Nebel auf, und sie sehen unter sich auf einer Hochfläche einen einsamen Spaziergänger. Einer der Männer im Fesselballon formt die Hände zu einem Trichter und ruft nach unten:
„Wo sind wir hier?“.
Der Spaziergänger wirft einen kurzen Blick nach oben und antwortet dann wie aus der Pistole geschossen: „In einem Fesselballon, 30 Meter über der Erde“.
Dann schließt sich der Nebel wieder. Da meint der eine Ballonfahrer zum anderen: „Der Mann muss Jurist gewesen sein. Seine Antwort war prompt, präzise, völlig richtig und trotzdem zu nichts zu gebrauchen“.

„Ich brauche eine gute Waffe“, sagt die Frau im Waffengeschäft. „Brauchen Sie die zur Verteidigung, gnädige Frau?“ „Nein, zur Verteidigung brauche ich einen guten Anwalt.“

Nach der Hauptverhandlung vor der großen Strafkammer sagt der junge Verteidiger bedauernd zu seinem soeben verurteilten Mandanten: „Es tut mir leid, dass ich nicht mehr für Sie erreichen konnte“. Der entgegnet trocken: „Das macht nichts, Herr Rechtsanwalt. Drei Jahre genügen mir vollkommen“.

Der Anwalt beschwichtigt seinen Klienten: „Wenn mich jemand einen Betrüger nennt, dann lasse ich ihn reden und kümmere mich nicht darum“.